Hygienekonzept TV Immenstadt/ Triathlon

 Stand 06.12.2021

TV Immenstadt Abteilung Triathlon

Schwimmen (Freiwasser, Freibad, Halle) /Bahn/Rad/Wettkampf/Lauft- u. Radtreff

07. Juni 2021

Achtung !! 2 G plus !! Sport im Indoor-Bereich

Hygieneschutzkonzept



Stand 06.12.2021



Inhaltsverzeichnis



I. Organisatorisches

II. Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln

III. Maßnahmen vor Betreten der Sportanlage

IV. Zusätzliche Maßnahmen im Outdoorsport

V. Zusätzliche Maßnahmen im Indoorsport

VI. Zusätzliche Maßnahmen in Umkleiden und Duschen

VII. Zusätzliche Maßnahmen außerhalb des Wassers

VIII. TEST und 2 G u. 3G REGELUNG



I. Organisatorisches:

1. Durch Vereinsmailings, Schulungen, Vereinsaushänge sowie durch Veröffentlichung auf der Website und in den sozialen Medien ist sichergestellt, dass alle Mitglieder ausreichend informiert sind.

2. Mit Beginn der Wiederaufnahme des Sportbetriebs wurde Personal (Trainer, Übungsleiter) über die entsprechenden Regelungen und Konzepte informiert und geschult.

3. Die Einhaltung der Regelungen wird regelmäßig überprüft. Bei Nicht-Beachtung erfolgt ein Platzverweis.

4. Siehe Anhang Öffnungsschritte!!!

II. Generelle Sicherheits- und Hygieneregeln:

1. Wir weisen unsere Mitglieder auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen im In- und Outdoorbereich hin.

2. Körperkontakt außerhalb der Trainingseinheit (z. B. Begrüßung, Verabschiedung, etc.) ist untersagt.

3. Mitglieder, die Krankheitssymptome aufweisen, wird das Betreten der Sportanlage und die Teilnahme am Training untersagt.

4. Mitglieder werden regelmäßig darauf hingewiesen, ausreichend Hände zu waschen und diese auch regelmäßig zu desinfizieren. Für ausreichende Waschgelegenheiten, Flüssigseife und Einmalhandtücher ist gesorgt. Die konsequente Einhaltung der Nies- und Hustenetikette wurde hingewiesen.

5. Vor und nach dem Training (z. B. Eingangsbereiche, WC-Anlagen, Umkleiden, Abholung und Rückgabe von Sportgeräten etc.) gilt eine Maskenpflicht – sowohl im Indoor- als auch im Outdoor-Bereich.

6. Unsere Trainingsgruppen bestehen immer aus einem festen Teilnehmerkreis. Die Teilnehmerzahl und die Teilnehmerdaten werden dokumentiert und nach den Tagesaktuellen Vorgaben gestaltet/ Teilnehmerzahl/ Indiz. Auch der Trainer/Übungsleiter hat stets feste Trainingsgruppen.

7. Für Trainingspausen stehen ausreichend gekennzeichnete Flächen zur Verfügung, die im Anschluss gereinigt werden.

8. Unsere Mitglieder wurden darauf hingewiesen, dass bei Fahrgemeinschaften Masken im Fahrzeug zu tragen sind.

9. Während der Trainings- und Sporteinheiten (inkl. bei Wettkämpfen) sind Zuschauer untersagt.

10. Verpflegung sowie Getränke werden von den Mitgliedern selbst mitgebracht und auch selbstständig entsorgt.

11. Es werden ausschließlich eigene Trainingsmittel wie Schwimmbretter, Flossen, usw. verwendet.

12. Sämtliche Trainingseinheiten werden dokumentiert, um im Falle einer Infektion eine Kontaktpersonenermittlung/ Infektionsketten sicherstellen zu können. Aus diesem Grund werden die Trainingsgruppen auch immer gleich gehalten.

III. Maßnahmen vor Betreten der Sportanlage:

1. Mitgliedern, die Krankheitssymptome aufweisen, wird das Betreten der Sportanlage und die Teilnahme am Training untersagt.

2. Vor Betreten der Sportanlage werden die Mitglieder bereits auf die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern hingewiesen.

3. Eine Nichteinhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern ist nur den Personen gestattet, die generell nicht den allgemeinen Kontaktbeschränkungen unterzuordnen sind (z. B. Ehepaare, gleicher Hausstand).

4. Bei Betreten der Sportanlage gilt eine Maskenpflicht auf dem gesamten Sportgelände. o Vor Betreten der Sportanlage ist ein Handdesinfektionsmittel bereitgestellt.

IV. Zusätzliche Maßnahmen im Outdoorsport:

1. Durch Beschilderungen und Absperrungen ist sichergestellt, dass es zu keinen Warte- schlangen kommt und die maximale Belegungszahl/ Tages Indiz der Sportanlage nicht überschritten werden kann.

2. Zur Verletzungsprophylaxe wurde die Intensität der Sporteinheit an die Gegebenheiten (längere Trainingspause der Teilnehmenden) angepasst.

3. Nach Abschluss der Trainingseinheit erfolgt die unmittelbare Abreise der Mitglieder.



V. Zusätzliche Maßnahmen im Indoorsport:

1. Die Trainingsdauer wird pro Gruppe auf max. 120 Minuten (zu diesem Zeitpunkt) beschränkt.

2. Zwischen den Trainingsgruppen (i.d.R. während der Pause) wird mind. 15 Minuten vollumfänglich gelüftet, um einen ausreichenden Luftaustausch gewährleisten zu können.

3. Durch Beschilderungen und Absperrungen ist sichergestellt, dass es zu keinen Warte- schlangen kommt und die maximale Belegungszahl der Sportanlage nicht überschritten werden kann. Zwischen den sporttreibenden Gruppen wird auf die Einhaltung eines ausreichenden Mindestabstands geachtet.

4. Vor und nach dem Training gilt eine Maskenpflicht auf dem gesamten Sportgelände (speziell auch im Indoorbereich).

5. Zur Verletzungsprophylaxe wurde die Intensität der Sporteinheit an die Gegebenheiten (längere Trainingspause der Teilnehmenden) angepasst.

6. Nach Abschluss der Trainingseinheit erfolgt die unmittelbare Abreise der Mitglieder.

7. Die Trainingsgruppen treten in fester Zusammensetzung durch erstellen eines Planes für die Trainingszeiten (Dienstag, Donnerstag und Samstag) zusammen.

8. Sofern der Trainer/Übungsleiter eines Trainings nicht in Kontakt mit den Athleten/Innen gerät, ist er nicht zur Gruppe hinzuzurechnen und kann auch mehrere Gruppen gleichzeitig betreuen.

 

VI. Zusätzliche Maßnahmen in Umkleiden und Duschen:

1. Nach Vorgaben des Betreibers der Anlage werden Duschen benutzt oder nicht benutzt, abhängig von seinen Vorgaben. Trainer/ Übungsleiter und Mitglieder deer Abteilung sind zu jedem Zeitpunkt über die Aktuellen Vorgaben informiert.

2. Bei der Nutzung von Umkleiden und Duschen ist eine entsprechende Fußbekleidung zu nutzen.

3. In den Umkleiden und Duschen wir für eine ausreichende Durchlüftung gesorgt.

4. In Mehrplatzduschräumen sind Duschplätze deutlich voneinander getrennt min. Abstand 2 m

5. Die Anzahl der Personen in den Umkleiden und Duschen orientiert sich an deren Größe und den vorhandenen Lüftungsmöglichkeiten.

6. Die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern wird beachtet.


7. Die Nutzer von Duschen haben eigene Handtücher mitzubringen.


8. Die Fußböden und weitere Kontaktflächen werden täglich gereinigt und desinfiziert.

 

VII. Zusätzliche Maßnahmen außerhalb des Wassers:

1. Außerhalb des Wassers insbesondere beim Durchqueren von Eingangsbereichen, bei der Entnahme und dem Zurückstellen von Sportgeräten sowie bei der Nutzung von WC-Anlagen, besteht eine Maskenpflicht.

2. Training und Wettkämpfe werden ausnahmslos ohne Zuschauer ausgetragen.

3. Nach der Benutzung der WC- Anlage müssen die Hände desinfiziert werden.

Hygienekonzept Freibad des TVI Triathlon

Grundsätzliches

Grundlage des Konzeptes sind die „Handlungsempfehlungen für das Training im Triathlon und Duathlon“, der Deutschen Triathlon Union als für die Abteilung zuständigen Sportfachverband.

Aus diesen abgeleitet ergeben sich für Triathlonabteilung folgende Konkretisierungen:

Schwimmen (Becken)

Da wieder Wasserzeiten zur Verfügung stehen, sollen folgende Regeln gelten:

  • Es werden 2 nebeneinander liegende Bahnen genutzt – eine für den Hinweg, eine für den Rückweg.

  • Es wird eine Reihenfolge der Schwimmer festgelegt – die schnellsten zuerst – um Einholen zu vermeiden.

  • Es herrscht Überholverbot.

  • Startabstand zwischen 2 Schwimmern ist mindestens 5 Sekunden.

  • Es wird per Startsprung vom Beckenrand gestartet.

  • Eine „Versammlung“ am Ende einer Übung am Bahnende ist zu vermeiden; die Schwimmer verlassen das Becken nach der Übung oder dem Intervall und verteilen sich in 2 Meter Abstand am Beckenrand, um den Anweisungen des Übungsleiters zuzuhören

  • Es gelten die Vorgaben des Gesamtvereins VOR den der Abteilung!

Schwimmen (Freiwasser)

Grundsätzliche ist ein Abstand zu einem anderen Schwimmer von 2 Metern oder 1,5 Längen einzuhalten.


Somit müssen folgende triathlonspezifische Trainingsziele unterbleiben:

  • Verhalten im Gedränge auf offener Strecke, beim Start und an Bojen

  • Schwimmen im Wasserschatten hinter oder schräg hinter einem anderen Schwimmer

Durchgeführt werden kann:

  • Übungen zur Orientierung im Freiwasser

  • Ausdauertraining

  • Ausziehen des Neoprenanzugs

Radfahren

Die geltenden Abstandsregeln und die Handlungsempfehlungen untersagen eine klassische Gruppenausfahrt im geschlossenen Verband. Die durch Nießen oder Husten während der Fahrt entstehende Aerosolwolke macht größere Abstände notwendig.

Erlaubt sind gemeinsame Ausfahrten, wenn:

  • während der Fahrt ein Abstand von 50 Metern eingehalten wird.

  • die Gruppengröße 10 Fahrer inklusive Übungsleiter / Guide nicht übersteigt. Wenn es mehr Sportler werden, ist die Gruppe zu teilen.

  • an Ampeln oder ähnlichen Stopps 2 Meter Abstand eingehalten werden.

  • Defekte alleine behoben werden. Erste Hilfe wird selbstverständlich wie bisher geleistet!

Training zur Fahrsicherheit und Technik kann nur unter o.g. Einschränkungen stattfinden



Wechseltraining

Das Verhalten in der Wechselzone ist ein elementarer Bestandteil des Triathlontrainings und kann unter diesen Bedingungen durchgeführt werden:

  • Das Schwimmen findet im Freiwasser statt.

  • Es befindet sich immer nur ein Sportler in der Wechselzone, die als solche zu kennzeichnen ist.

  • Ein Übungsleiter und diejenige Person, die auf die Sachen aufpasst, halten 5 Meter Abstand.

  • Die Trainingseinheit ist so zu gestalten, dass sich vor der Wechselzone keine Warteschlange bildet

  • Der Sportler benutzt eine Kiste und hält Ordnung. Es soll ein Sortieren von herumliegenden Gegenständen nach dem Training vermieden werden.

Athletik / Stretching o.ä.

Athletiktraining kann unter freiem Himmel stattfinden.

  • Der Übungsleiter unterlässt Partnerübungen und Übungsformen, bei denen Bälle oder andere Geräte zugeworfen oder anderweitig ausgetauscht werden.

  • Die Gruppe verteilt sich so, dass die vorgegebenen Abstände eingehalten werden, zusätzlich zum übungsbedingten Bewegungsradius.

Hygienekonzept für Bei der Ausübung von Sport auf Außenanlagen

Vorbemerkung

Das Training findet auf einer Sportanlage statt, die in Einzelbereiche

aufgeteilt ist. In diesen Bereichen können mehrere Trainingsgruppen getrennt voneinander

trainieren. Im Einzelnen handelt es sich um:

Sportanlage Auwaldstadion:

Aufwärmbereiche: A1: Laufbahn Zielgerade

A2: Laufbahn Gegengerade Teil 1

A3: Laufbahn Gegengerade Teil 2

Trainingsbereiche: T1: Laufbahn

T2: Bereich innerhalb der Zielkurve

T3: Bereich innerhalb der Startkurve

T4: Wiese außerhalb der Laufbahn an der Zielkurve

Hygienebeauftragter

Hygienebeauftragter des TVI Triathlon ist:

Swen Buchinger, Hirtenbichel 1, 87509 Immenstadt

Stellvertreter sind die folgenden Trainer/ Übungsleiter:

Marcus Padrta

Rodrigo Nebel

Der Hygienebeauftragte und seine Stellvertreter sind für die Einhaltung der folgenden Regeln verantwortlich. Die Übungsleiter sind über die Regeln informiert und setzen sie im Training um.

Bei der Ausübung von Sport auf Außenanlagen sind die folgenden Hygienemaßnahmen zu beachten:

1. Die Sportausübung im Amateur- und Freizeitsport ist wie folgt zulässig:

a. kontaktfreies Training und Wettkampf einzeln oder unter Wahrung der Kontaktbeschränkung nach § 2 Abs. 1,

b. kontaktfreies Training in kleinen Gruppen bis maximal zehn Personen und einer Trainerin oder einem Trainer unter Einhaltung des Abstandsgebots nach § 1 Abs. 2 Satz 1 (die räumliche Trennung von zwei Teilgruppen auf einem Sportplatz ist erlaubt, eine Durchmischung der Gruppen ist verboten) oder

c. Training in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Trainerin oder einem Trainer.

Bei den vorgenannten Gruppen (b. und c.) gilt die Pflicht zur Kontakterfassung nach § 1 Abs. 8 Satz 1. Die Erreichbarkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer) sowie die Erfassung von Datum und Zeit der Anwesenheit ist sicherzustellen.

Sofern die regionale 7-Tages-Inzidienz an drei Tagen über 50, über 100 oder über 200 liegt, verfügen die Kreisverwaltungen und kreisfreien Städte einschränkende Regelungen für die Sportausübung auf der Grundlage von Allgemeinverfügungen (§ 23 CoBeLVO).

2. Organisation des Betriebs:

a. Die Entscheidung über die Öffnung der Sportstätte obliegt dem Betreiber.

b. Der Aufenthalt auf der Sportanlage ist nur für den Zeitraum der Sportausübung zulässig.

c. Zuschauerinnen und Zuschauer sind nicht zugelassen; ausgenommen sind Verwandte ersten und zweiten Grades bei der sportlichen Betätigung Minderjähriger.

d. Personen mit erkennbaren Symptomen einer Atemwegsinfektion ist der Zugang zu verwehren.

e. Alle Personen müssen sich bei Betreten der Anlage die Hände desinfizieren oder waschen. Geeignete Waschgelegenheiten bzw. Desinfektionsspender sind durch den Betreiber vorzuhalten.

3. Einrichtungsbezogene Maßnahmen:

a. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und Duschen, ist nicht zulässig; die Einzelnutzung von Toilettenräumen ist gestattet. Möglichkeiten zum Händewaschen (mit entsprechendem Abstand zueinander) müssen ausgerüstet sein mit Flüssigseife und zum Abtrocknen mit Einmalhandtüchern.

b. Trainingsgeräte sind nach der Benutzung mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger zu reinigen oder mit einem mindestens begrenzt viruziden Mittel zu desinfizieren.

c. Die geltenden Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. allgemeinen Regeln des Infektionsschutzes wie „Niesetikette“, Einordnung von Erkältungssymptomen etc.) sind durch geeignete Hinweisschilder kenntlich zu machen.

  1. Generell gilt:

a. Für die Einhaltung der Regelungen ist eine beauftragte Person vor Ort zu benennen. Personen, die nicht zur Einhaltung dieser Regeln bereit sind sind, ist im Rahmen des Hausrechts der Zutritt oder Aufenthalt zu verwehren.

b. Die speziellen Regelungen und Auflagen für den Spitzen- und Profisport sind der Corona-Durchführungsverordnung Rheinland-Pfalz in der jeweils geltenden Fassung zu entnehmen.

c. Für die Sportausübung wurden sportartspezifische Festlegungen seitens des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und seiner Spitzenverbände auf Basis der Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz definiert, die entsprechend zu beachten sind, soweit diese einschränkendere Regelungen beinhalten

Organisatorischer Rahmen

1. Die Nutzung der Sportanlage muss abgestimmt werden.

2. Die Trainingszeiten werden mit anderen Vereinen, die die jeweilige Sportanlage nutzen,

abgestimmt, um eine Überfüllung der Anlage zu vermeiden.

3. Die regelmäßigen Trainingszeiten sind für Blieskastel Montag und Freitag, jeweils 17:00

Uhr bis 19:00 Uhr, für Donnerstag, 17:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Weitere

Trainingseinheiten sind möglich, sofern dabei die Punkte 1. und 2. beachtet werden.

4. Das Training ist auf eine maximale Athletenzahl von drei Trainingsgruppen mit jeweils

höchstens 10 Athleten (bis 14 Jahre) + 1 Trainer begrenzt. (aktuelle Bestimmungen)

5. Das Training ist nur für Mitglieder der Stammvereine erlaubt, d.h. es besteht keine

Möglichkeit eines Probetrainings.

6. Eltern oder andere Begleitpersonen dürfen sich während des gesamten Trainings nicht

auf dem Trainingsgelände aufhalten.

7. Zur Teilnahme am Training bedarf es einer schriftlichen Erklärung des Athleten über

Akzeptanz, Verständnis und Verpflichtung zur Erhaltung der Hygieneregeln. Bei

minderjährigen Personen muss diese Erklärung von den Erziehungsberechtigten

abgegeben werden.

8. Ein entsprechender Vordruck wird bereitgestellt.

9. Es wird durch die Trainer sichergestellt, dass die Hygieneregeln Anwendung finden.

10. Die Möglichkeit der geordneten Unterbringung und personenspezifischen Zuordnung

von Getränkeflaschen und persönlicher Sportausrüstung (z.B. Spikeschuhe) ist

gegeben.

11. Der Verein weist auf seiner Homepage auf das Hygienekonzept hin und stellt sicher,

dass das Konzept jedem Athleten zugänglich gemacht wird.

12. Die Abteilungsleitung sorgt für die Aktualität dieser Hygieneregeln,

Lockerungen oder Verschärfungen der Beschränkungen werden zeitnah ergänzt und

den Athleten mitgeteilt.

Regeln zum Trainingsablauf

13. Grundsätzlich werden nur Disziplinen ausgeübt, die gegen keine der aufgestellten

Hygieneregeln verstoßen.

14. Das Training erfolgt unter Voranmeldung in maximal drei Kleingruppen (max. 10 Athleten

+ 1 Trainer) und in den ihnen zugewiesenen gesonderten Trainingsbereichen.

15. Die Athleten verpflichten sich vor Aufnahme des Trainings, eine Meldung über den

Gesundheitszustand zu machen. Diese wird inklusive der Teilnahme am Training

dokumentiert. Die Dokumentation wird vom jeweiligen Trainer aufbewahrt und aus

Datenschutzgründen nach 4 Wochen vernichtet.

16. Die Athleten treffen sich direkt in Sportkleidung in dem ihnen zugewiesenen

Trainingsbereich und vermeiden zwischenzeitlichen Kontakt zu anderen Personen.

17. Der direkte Abstand zu anderen Personen beträgt während des gesamten Trainings

mindestens 1,50 m.

18. Das Aufwärmen für die jeweiligen Trainingsbereiche (T1, T2, T3) erfolgt in den dafür

ausgewiesenen Aufwärmbereichen (A1, A2, A3), das Aufwärmen für T4 im Bereich A4.

19. Der Geräteraum / die Garage wird nur von Trainern betreten und benutzt.

20. Trainingsgeräte werden personenspezifisch genutzt und im Anschluss an das Training

von den Athleten desinfiziert.

21. Disziplinen, die zu einer Abstandsunterschreitung führen würden (auch durch

Hilfestellung), werden nicht ausgeübt.

22. Disziplinen, die die Übergabe von Trainingsgeräten von Athlet zu Athlet erfordern,

werden nicht ausgeübt.

23. Eine Nutzung der Umkleiden kann nicht erfolgen. Direkt vom Außenbereich aus

zugängliche Toiletten können benutzt werden und werden nach jeder Benutzung

desinfiziert.

24. Teilnehmer, die gegen die Hygieneregeln verstoßen, werden mit sofortiger Wirkung und

ohne Vorwarnung vom Training ausgeschlossen.

Besondere / disziplinspezifische Hygieneregeln Lauftraining (Trainingsbereich T1)

25. Beim Sprinttraining auf der Geraden muss je eine Bahn (Breite 1,22 m) zwischen den

Teilnehmern freigelassen werden, um insgesamt auf einen Mindestabstand von 1,50 m

zu kommen. Die freibleibenden Bahnen werden mit Pylonen in einem Abstand von

mindestens 30 m abgesperrt. Staffeltraining ist grundsätzlich untersagt!

26. Beim Lauftraining ist bei permanent hintereinander laufenden Athleten ein Abstand von

10 m zur Sicherheit einzuhalten („Tröpfchenwolkentheorie“). Beim Überholen muss eine

Bahn freigelassen werden (seitlicher Abstand dann mindestens 1,50 m). Lauftraining in

Gruppen darf nur unter Einhaltung eines Sicherheitsabstands vor, hinter und neben den

Läufern durchgeführt werden.

27. Geräte wie Startblöcke, Koordinationsleitern etc. werden von den Übungsleitern

auf- und abgebaut.

28. Im Anschluss an die Nutzung der Anlage ist das Trainingsmaterial mit

Flächendesinfektionsmittel zu desinfizieren.

VIII. Test und 3G Regelung:

3G-Regelung

Überschreitet im Gebietsbereich einer Kreisverwaltungsbehörde die Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (7-Tage- Inzidenz) den Wert von 35, so darf gemäß § 3 Abs. 1 der 14. BayIfSMV im Hinblick auf geschlossene Räume der Zugang, außerhalb einer beruflichen oder gemeinwohldienlichen ehrenamtlichen Tätigkeit, nur durch solche Personen erfolgen, die im Sinne des § 2 Nr. 2, 4 und 6 der COVID-19 Schutzmaßnahmen Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind.

Testungen

Testabhängige Angebote können von den Besucherinnen und Besuchern nur unter Vorlage eines Testnachweises wahrgenommen werden. Sehen die infektionsschutzrechtlichen Regelungen (BayIfSMV) einen Testnachweis für die Inanspruchnahme des Angebots vor, sind die entsprechenden Vorgaben hinsichtlich der zulässigen Testverfahren umzusetzen. Dabei dürfen nur zugelassene Produkte zur Anwendung kommen, die definierte Standards erfüllen (siehe die Informationen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM). Zu möglichen Ausnahmen von etwaigen Testerfordernissen wird auf die jeweils aktuell geltenden
infektionsschutzrechtlichen Vorgaben verwiesen. Ein Testnachweis kann nach den Bestimmungen der SchAusnahmV ausgestellt werden, wenn dafür zugelassene In-vitro-Diagnostika zur Anwendung kommen, die zugrundeliegende Testung maximal 24 Stunden zurückliegt und die Testung:

a) vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist,

b) im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt oder

c) von einem Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 vorgenommen oder überwacht wurde.

PCR-Tests höchstens 48 Stunden, PoC-PCR-Tests höchstens 24 Stunden gültig.

Bei positivem Ergebnis eines vor Ort von Fachkräften oder geschultem Personal durchgeführten Schnelltests darf die Sportstätte/Sportveranstaltung nicht besucht werden und es besteht mit der Mitteilung des positiven Ergebnisses eine Absonderungspflicht (Isolation). Die betreffende Person muss sich beim Gesundheitsamt melden.

Gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 1 IfSG besteht eine Meldepflicht der feststellenden Person hinsichtlich des positiven Testergebnisses an das zuständige Gesundheitsamt.
116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung einen Termin zur PCR-Testung vereinbaren.

Überprüfung der vorzulegenden Nachweise (2 G u. 3G)


Nach der 14. BayIfSMV sind Anbieter, Veranstalter und Betreiber zur Überprüfung der
vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise (3G) verpflichtet. Derzeit 2 G. Ist vom Anbieter, Veranstalter oder Betreiber ein Infektionsschutzkonzept zu erstellen, hat dieses Ausführungen zu enthalten, wie eine Überprüfung effektiv sichergestellt werden kann. Die Nachweise sind möglichst vollständig zu kontrollieren. In Einzelfällen, in denen eine vollständige Kontrolle aus sonstigen faktischen Gründen nicht zumutbar erscheint, kann auf strukturierte und effektive Stichproben zurückgegriffen werden. Im Rahmen der Überprüfung ist eine Einsicht durch den Anbieter, Veranstalter oder Betreiber in den vorgelegten Nachweis mit anschließender Plausibilitätskontrolle ausreichend. Sollten an der Identität der betroffenen Person Zweifel bestehen, hat sich diese durch amtliche Ausweisdokumente zu legitimieren, sodass auch die persönliche Identität abgeglichen werden kann. Eine Dokumentation der entsprechenden Daten der Gäste, Besucher oder Nutzer ist nicht erforderlich. Bei dem Verdacht einer Unrichtigkeit bzw. Ungültigkeit des vorgelegten Nachweises ist der Einlass zu verwehren, wenn nicht die betroffene Person sich einer Vor-Ort-Testung unterzieht.

Immenstadt, 16.11.2021

Marcus Padrta, Swen Buchinger Abteilungsleitung Triathlon,


Swen Buchinger, Corona-Beauftragter/ Ansprechpartner der Abteilung Triathlon

TV Immenstadt Abteilung Triathlon

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